Magic Mirror

In Spielhallen und Online Casinos gilt Magic Mirror längst als eine Art Slot-Legende aus dem Hause Merkur. Viele Spieler schätzen die simple Struktur des Automaten, die beachtlichen Gewinnmöglichkeiten sowie das fantastische Setting und Design. 

Magic mirror

Magic Mirror ist nämlich im wahrsten Sinne des Wortes ein fantastischer Slot. Auf den 5 Walzen trifft man daher auch auf Einhörner und Prinzessinen sowie auf wertvolle Schätze und Schmuck. Außerdem gibt es natürlich auch den Spiegel, der für den Titel des Slots verantwortlich ist. In erster Linie dient dieser als Scatter und belohnt den Spieler mit kostenlosen Freispielen. Dafür muss der Magic Mirror allerdings mindestens dreifach auf den Walzen aufgedeckt werden. Im Freispiel Modus verwandelt sich der Spiegel zudem in ein Bonus-Symbol und erhöht die Chancen auf ein Vollbild. Gespielt wird Magic Mirror übrigens auf rund 10 Gewinnlinien, deren Anzahl der Spieler selber festlegen darf. Fantastische Gewinne winken aber natürlich nur dem, der auch entsprechende Einsätze riskiert. Anschließend kann dann sogar die Gamble-Funktion genutzt werden, um die Beträge weiterhin zu verdoppeln. 

The Paris Dossier

Mit The Paris Dossier geht es auf in ein neues Abenteuer aus dem Hause Lexica Games. Es wurde eigens angefertigt für Android und iOS Systeme. Es ist ein reines Single Player Spiel und handelt von der Zeit des zweiten Weltkrieges in Paris.

 

Kostengünstig ins Agentenleben 

Zunächst einmal kann man The Paris Dossier kostenlos herunterladen. Jedoch nur das erste Kapitel dann auch spielen. Findet man Gefallen an dem Spiel, sollte es einem schon 1,99 Euro wert sein, über die sich der Herausgeber Martin Garstka freuen wird. 

Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Agenten. Dieser muss viele verschiedene Rätsel lösen und gleichzeitig den Widerstand unterstützen, der sich gegen das von Nazis verseuchte Deutschland richtet. Hinzu kommt, dass es wohl in den eigenen Reihen einen Maulwurf, also einen Verräter gibt. Diesen gilt es ebenfalls auszuschalten, damit die Menschen die den Widerstand gegründet haben nicht in Gefahr sind. 

Wenige Mbs für gutes Spiel

Man muss lediglich 69 MB herunterladen und schon kann es losgehen. Die Musik, genauso wie die Farben sind sehr auf Retro getrimmt. Hier nervt dies jedoch mal nicht, sondern passt genau in die Stimmung des Spiels hinein. Einziges Manko des Spiels ist, dass es nur auf Englisch erhältlich ist. Das macht es den Spielern natürlich schwerer, die dieser Sprache nicht so mächtig sind.

Das Spiel an sich ist eine gelungene Mischung aus Detektivspiel und Abenteuer Game. Der Entwickler hat die Melancholie des zweiten Weltkrieges genau herausgekehrt und passend auf Paris, dem Hauptspielort angepasst. Es wirkt zwar zuweilen schwer und düster, aber genau so stellt man sich diese Zeit vor, in der es um das blanke überleben ging.

Wer das Spiel ausprobieren möchte macht mit dem Download sicherlich nichts falsch und wem es dann während des ersten Kapitels nicht gefällt löscht es einfach wieder ohne dafür bezahlen zu müssen. 

The 7th Guest: Remastered

Was gut war, bleibt auch gut. In dem Sinne wurde The 7th Guest: Remastered von Trilobyte Games entwickelt. Es ist derzeit lediglich für Android Systeme erhältlich. Spieler haben die Chance im Single Modus einige gute Rätsel zu lüften. 

 

20 Jahre nach der Erstausgabe, wird das Haus des Horrors wieder lebendig.

Henry Stauf, lädt den Spieler abermals in sein Haus ein. Die Geschichte, die den Spieler laut Entwickler noch in seinen Träumen verfolgt, wird realer denn je. Die Aufgabe ist denkbar einfach, man muss lediglich eine Nacht in diesem Haus verbringen und es dann natürlich auch noch lebendig wieder verlassen. 

Den Spieler erwarten viele knifflige und schockierende Puzzle. Die Touchfunktionen wurden überarbeitet und gruselig gestaltet. Egal ob Klavier, oder Schach spielen, überall können sich Fallen befinden, in die der Gamer hinein gerät und was dann passiert dürfte klar sein. Game Over. Alles noch mal auf Anfang. 

Viele Features im Spiel

Es gibt für den Spieler duzende Herausforderungen zu meistern. Die komplette Geschichte wurde für dieses Spiel genutzt. Es gibt das „Making of Feature“ und das originale Skript zu bewundern. Die Anleitung zum Spiel und zu den Büchern von Stauf werden ebenfalls von den Entwicklern mitgeliefert. Früher nicht genutzte Audiosequenzen und Aufzeichnungen werden dem Gamer vorgeführt. Der Soundtrack umfasst 36 Lieder, die ebenfalls alle im Spiel genutzt werden. Es gibt also nicht nur durch die Aufzeichnungen von Stauf sehr viel zu lesen, sondern durch den Soundtrack auch zu hören. 

Gefällt dem Spieler ein Lied besonders gut, kann er in der Liste nachsehen, von wem dies gesungen wurde. Wer wird also das Geheimnis um den siebten Gast enthüllen? Wer wird mutig genug sein, jedem Rätsel auf die Spur zu kommen und am Ende siegreich über den Gastgeber Henry Stauf zu lachen. Wie bin ich hierher gekommen, ich erinnere mich an nichts…

Golden Sevens

Als einer der beliebtesten Fruit-Slots in ganz Europa finden Golden Sevens bis heute bei zahlreichen Spielern großen Anklang. Die Spielregeln sind dabei recht simpel und die Slotmaschine verzichtet auf aufwendige Mini-Games. Dafür wartet allerdings ein Jackpot, der dieses klassische Spielerlebnis perfekt abrundet.

Golden sevens 

Mit nur acht unterschiedlichen Gewinnsymbolen auf den 5 Walzen und 20 Einsatzlinien, steht es recht gut um die grundsätzlichen Gewinnchancen. Ein Vollbild kann daher wesentlich leichter erzielt werden als bei Slots, die mit mehreren unterschiedlichen Symbolen aufwarten können. Die Sieben steht im Spielverlauf von Golden Sevens natürlich für das ganz große Glück. Wem es gelingt, mit dieser goldenen Zahl ein Vollbild zu erzielen, darf sich auf einen extra hohen Gewinn durch die integrierte Jackpot-Funktion freuen. Wie üblich hängt die Höhe der Gewinnausschüttung allerdings von der Einsatzfreude des Spielers ab. Daher sollten alle Gewinnlinien mit soliden Einsätzen bestückt werden, um die Aussicht auf einen rentablen Ertrag zu vergrößern. 

Ronin

Bei Ronin handelt es sich um ein Jump & Run Spiel, dass nicht nur für den PC sondern auch für die PS4 herausgebracht wurde. Entwickelt wurde es von Tomasz Waclawek damit es durch Devolver Digital auf den Markt gebracht werden konnte. 

Mit Taktik zum Ziel  

Man selber übernimmt im Spiel Ronin die Rolle eines Ninjas, dem es nach Rache gelüstet. Bei dem Spiel an sich geht es darum in mehreren Runden zum Ziel zu kommen. Das Game läuft unter der Unterbezeichnung Stealth Action Platformer. Wahre Kenner wissen genau worum es geht und haben bereits seit längerem auf dieses Spiel gewartet. Man schlüpft nun also in die Haut eines Ninjas und muss fortan versuchen, das Böse in vorm von Führungskräften eines Konzerns auszuschalten. Es gibt 15 Missionen in denen man das eigene Geschickt auf die Probe stellen kann. Es gibt nicht nur das typische Ninja Schwert, mit denen man gegen die Gegner aufs Schlachtfeld ziehen kann, sondern auch noch Enterharken und andere gefährliche Waffen, die man hier und dort finden kann. 

Von Freeware auf den Ladentisch 

Was bereits viele als Freeware testen konnten, wird es nun wirklich zu kaufen geben. Die Freeware Version war bereits 2014 auf den Markt gekommen und sorgte für eine große Menge an Spaß. Diese Freude hat man nun wohl noch einmal verbessert. Zumindest soll laut Entwickler die Grafik und die Handlung noch einmal deutlich verbessert worden sein. Das Prizip des Spiels ähnelt etwas den Games Gunpoint, oder auch Mark of the Ninja. Was aber keinerlei Kritik sein soll. Es gibt mittlerweile viele Entwickler, die sich andere Games als Vorbild nehmen um sie schlussendlich wenn auch nur unterbewusst ein wenig zu kopieren. Die Grafik ist zwar einfach gehalten, aber genau das macht für viele auch den Reiz aus, denn wenn sie spielen wollen, möchten Sie Missionen ohne viel Drumherum lösen.

 

Please, Don’t Touch Anything

Was passiert wohl, wenn der kleine rote Knopf gedrückt wird? Eine Frage, die den Spieler in diesem minimalistischen PC-Game in jedem Level quält. Schließlich ist das Prinzip des Puzzlespiels recht einfach: Bloß nichts anfassen!

Das zumindest ist den ersten Spielrunden oberstes Prinzip. Verlockend liegt der rote Knopf vor einem, drücken darf man den aber nicht. Erst im späteren Verlauf des Spiels darf dieses Gebot gebrochen werden. Zuvor sollte man sich in Zückhaltung üben. Dabei setzt das Game auf eine simple Grafik. In jeder Runde wird so lediglich eine Arbeitsplatte mit dem obligatorischen roten Schalter und vielen weiteren Knöpfen angezeigt. Dahinter befindet sich ein Bildschirm, auf dem die Umrisse einer Stadt zu erkennen sind. Grafisch haut einen Please, Don’t Touch Anything also nicht wirklich vom Hocker, dafür können sich aber die kleinen logischen Rätselaufgaben sehen lassen sowie die zahlreichen Endsequenzen, die den Spieler nach jeder erfolgreichen Runde erwarten.

Spätestens, wenn die Spielregel gebrochen werden darf, nimmt das Retro-Game schließlich Fahrt auf. Zwar dürfen der rote Schalter und die restlichen Knöpfe auf der Arbeitsplatte jetzt betätigt werden, einfach nur wildes Drücken ist hier andererseits aber auch nicht angesagt. Der Spieler muss hier Hinweise sinnvoll kombinieren, um den richtigen Lösungsweg und die richtige Schalterkombination finden zu können. Diese lassen sich nämlich in jeder Runde, gut versteckt, irgendwo auf dem Bildschirm finden. Echte Rätsel-Fans kommen hier in jedem Fall auf ihre Kosten und werden nach jeder erfolgreichen Runde mit einer neuen Endsequenz belohnt. Please, Don’t Touch Anything beweist somit, dass auch ohne spektakuläre Grafik und langwierige Game-Story ein zeitweiliges Spielvergnügen durchaus möglich ist.